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	<title>impfung Archive - Tierarztpraxis Corina Morasch</title>
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	<description>Behandung von Pferden, Hunden, Katzen und Nagern</description>
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		<title>Empfohlene Impfungen bei Pferden</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/empfohlene-impfungen-bei-pferden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 16:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[impfung]]></category>
		<category><![CDATA[pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wichtigste Impfung bei Pferden ist die Impfung gegen Tetanus (Wundstarkrampf), da diese Bakterien überall im Boden etc. vorkommen und schon durch kleine Wunden in den Körper eindringen können. Hier führen sie dann zu Muskellähmungen bis hin zu der Lähmung der Atemmuskulatur, was dann häufig zum Tode des Pferdes führt. Die 1. Impfung erfolgt mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Impfung bei Pferden ist die <strong>Impfung gegen Tetanus (Wundstarkrampf)</strong>, da diese Bakterien überall im Boden etc. vorkommen und schon durch kleine Wunden in den Körper eindringen können. Hier führen sie dann zu Muskellähmungen bis hin zu der Lähmung der Atemmuskulatur, was dann häufig zum Tode des Pferdes führt.</p>
<p>Die 1. Impfung erfolgt mit 6 Monaten und es Bedarf einer 2. Impfung 3 bis 4 Wochen nach der Erstimpfung sowie einer weiteren Impfung ein Jahr nach der 2. Impfung Grundimmunisierung). Booster Impfungen dann alle 2-3 Jahre.</p>
<p>Eine weitere wichtige und sinnvolle Impfung ist die<strong> Influenza Impfung beim Pferd</strong>, gerade wenn Pferde viel Kontakt zu anderen Artgenossen haben, beispielsweise in Einstellbetrieben und Zuchtbetrieben. Bei Wettkämpfen (Turnieren) ist die Influenza Impfung Pflicht, d.h. kein Pferd darf ohne nachgewiesenen Influenzaimpfschutz daran teilnehmen.</p>
<p>Die 1. Impfung erfolgt mit 6 Monaten, eine 2. Impfung dann 3-4 Wochen später, die 3. Impfung dann 5-6 Monate nach der 2. Impfung. Auffrischungsimpfungen alle 6-9 Monate. Ausnahme sind Turnierpferde, diese müssen nachweislich alle 6 Monate gegen Influenza geimpft werden.</p>
<p>Die <strong>Herpesimpfung ist für Zuchtstuten notwendig</strong> und sinnvoll, da eine Infektion mit einem Herpes Virus zu einem Virusabort oder totgeborenen Fohlen führen kann. Dies beinhaltet den EHV Stamm 1. Auch hier wird dreimalig geimpft (siehe Influenza) und kann auch mit der Influenza Impfung kombiniert werden</p>
<p>Der <strong>Herpesstamm 4</strong> führt zu schweren Erkrankungen der Atemwege, bis hin zu neurologischen Symptomen und kann leider auch tödlich enden, wie erst letztes Jahr ein Ausbruch auf einem internationalen Turnier in Spanien leider gezeigt hat. Ab 2023 müssen wieder alle Pferde, welche an Wettkämpfen teilnehmen auch gegen Herpes geimpft sein. Hier gibt es auch Kombipräperate welche den Herpesstamm 1 und 4 enthalten, Grundimmunisierung ab 6 Monaten 1. Impfung 3 bis 4 Wochen später 2. Impfung und dann alle 6 Monate eine Booster Impfung.</p>
<p>Die <strong>Tollwutimpfung</strong> wird nur noch bei Pferden welche an Waldgebieten in möglichen Grenzregionen und ganzjährig draußen gehalten werden empfohlen. Erste Impfung mit 6 Monaten und dann alle 3 Jahre eine Auffrischungsimpfung.</p>
<p>Impfungen gegen <strong>Druse und Westnils Desase</strong> ist nur bei entsprechenden Haltungsformen z.B. gegen Druse bei Jungtieren welche in größeren Herden gehalten werden oder in entsprechend gefährdeten Regionen (Westnilsdease) zu empfehlen.</p>
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		<title>Empfohlene Impfungen für Katzen</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/empfohlene-impfungen-fuer-katzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2022 14:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[impfung]]></category>
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		<category><![CDATA[katzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wichtigsten Impfungen zum Schutze ihrer Katze sind Impfungen gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche. Dies sind auch heutzutage noch mit die häufigsten, insbesondere dem Katzenschnupfenkomplex zugehörige, Erkrankungen bei Katzen, welche durch eine schützende Impfung vermieden werden können. Es sollten aber nicht nur Freigänger Katzen geimpft werden, sondern auch Wohnungskatzen, da diese ebenfalls erkranken können. Es wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/empfohlene-impfungen-fuer-katzen/">Empfohlene Impfungen für Katzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de">Tierarztpraxis Corina Morasch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigsten Impfungen zum Schutze ihrer Katze sind Impfungen gegen <strong>Katzenschnupfen und Katzenseuche</strong>. Dies sind auch heutzutage noch mit die häufigsten, insbesondere dem Katzenschnupfenkomplex zugehörige, Erkrankungen bei Katzen, welche durch eine schützende Impfung vermieden werden können. Es sollten aber <strong>nicht nur Freigänger Katzen geimpft werden, sondern auch Wohnungskatzen</strong>, da diese ebenfalls erkranken können.</p>
<p>Es wird ein <strong>Kombinationsimpfstoff</strong> verwendet, d.h. mit einer Spritze werden beide Impfkomponeneten abgedeckt.</p>
<p>Die <strong>Grundimmunisierung besteht aus 3 Impfungen</strong> im Abstand von jeweils 3-4 Wochen beginnend frühestens mit der 8. Lebenswoche. Auffrischungsimpfungen, sogenannte Booster Impfungen erfolgen dann<strong> jährlich bei Katzenschnupfen und alles 2-3 Jahre bei Katzenseuche.</strong></p>
<p>Die <strong>Tollwutschutzimpfung</strong> schütze nicht nur das Tier, sondern auch den Menschen, da es sich bei der Tollwut um eine Zoonose handelt, d.h. eine vom Tier auf den Menschen übertragbare Erkrankung. Diese kann leider oft auch heute noch tödlich verlaufen. Obwohl bei unseren Haustieren in Deutschland schon viele Jahre keine Tollwutfälle mehr aufgetreten sind kann es dennoch durch Einschleppung dieser gefährlichen Erkrankung über das Ausland zu einem erneuten Ausbruch in Deutschland kommen. Daher sollten alle Freigänger Katzen dagegen geimpft sein. Bei Reisen mit dem Tier ins Ausland ist eine Tollwutimpfung zudem zwingend erforderlich.</p>
<p>Die <strong>Grundimmunisierung beinhaltet 1 Impfung</strong> mit frühestens 12 Wochen und einer Wiederholungsimpfung je nach Impfstoff 4 Wochen später bzw. nach einem Jahr. Booster Impfungen sind <strong>dann alle 3 Jahre zu wiederholen.</strong></p>
<p>Die Tollwutimpfung kann ebenfalls als Kombi-Impfung zusammen mit dem Katzenschnupfen / Katzenseuche-Impfstoff durchgeführt werden.</p>
<p>Reine Wohnungskatzen benötigen keinen Tollwutimpfschutz.</p>
<p>Alle Kombi-Impfstoffe sind in der Regel sehr gut bei Katzen verträglich.</p>
<p>Es gibt zudem noch eine Impfkomponente gegen Chlamydien Infektionen, welcher auch in Kombiimpfstoffen enthalten sein kann. Da Chlamydien leider bei Katzen gerne hartnäckige Augenentzündungen und Schnupfen hervorrufen können ist es auch sinnvoll dagegen zu impfen, Grundimmunisierung und jährliche Booster Impfungen</p>
<p>Die <strong>Katzenleukose-Impfung</strong> ist ebenfalls nur bei Freigänger Katzen zu empfehlen, da die Übertragung nur von Tier zu Tier stattfindet. Wichtig ist es, vor der ersten Impfung einen Leukose Test über das Blut erstellen zu lassen, da nur negativ getestete Tiere geimpft werden sollten. Viele Katzen sind nämlich latent infiziert, d.h. Träger dieser Viruserkrankung ohne selbst Krankheitssymptome zu zeigen. Sie sind dann aber trotzdem Überträger dieser Krankheit. Impft man aber ein latent infiziertes Tier kann im schlimmsten Fall die Impfung dann zum Krankheitsausbruch führen. Ist die Leukose erst einmal ausgebrochen, endet sie leider meist tödlich für das Tier.</p>
<p>Die <strong>Grundimmunisierung erfolgt mit 2 Impfungen</strong> im Abstand von 3-4 Wochen mit frühestens 12 Wochen und dann mit einer<strong> jährlichen Auffrischungs-Impfung</strong>. Allerdings sollte nur bis zu einem Alter von maximal 10 Jahren geimpft werden, da einerseits ältere Freigänger sehr selten noch daran erkranken und anderseits diese Impfung leider auch zu einer recht schwerwiegenden Impfreaktion, das Auftreten von  feline Sarkomen (bösartigen Tumorart) führen kann.</p>
<p>Eine Impfung gegen das<strong> feline Coronavirus (entspricht nicht dem humanen Corona-Virus)</strong>, welches die gefährliche und oft auch tödliche <strong>feline infektiöse Peritonitis</strong> auslöst, kurz „<strong>FIP-Erkrankung</strong>“, wird <strong>derzeit nicht empfohlen</strong> da es keinen wirklich wirksamen Impfstoff dagegen gibt. Ein noch im Handel befindliche nasal zu verabreichender Impfstoff ist leider so gut wie unwirksam. Es wird aber an einem wirksameren Impfstoff geforscht.</p>
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