<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>tipps Archive - Tierarztpraxis Corina Morasch</title>
	<atom:link href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/tag/tipps/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/tag/tipps/</link>
	<description>Behandung von Pferden, Hunden, Katzen und Nagern</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 May 2022 15:24:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>10 Tipps um Koliken bei Pferden zu vermeiden</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/10-tipps-um-koliken-bei-pferden-zu-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 15:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[futter]]></category>
		<category><![CDATA[kolik]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarztpraxis-morasch.de/?p=1265</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ausreichend Wasser – Verdauung braucht Flüssigkeit Pferde müssen den ganzen Tag Zugang zu sauberem Wasser haben. Dies sollte am besten aus eine Frischwasserquelle stammen und nicht aus einem Vorratsgefäß. Dieser Tipp mag banal klingen, aber leider verirren sich in einer Tränke schnell mal ein paar Pferdeäppel oder eine tote Maus. Die Folge: Das Pferd trinkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/10-tipps-um-koliken-bei-pferden-zu-vermeiden/">10 Tipps um Koliken bei Pferden zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de">Tierarztpraxis Corina Morasch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ausreichend Wasser – Verdauung braucht Flüssigkeit</h2>
<p>Pferde müssen den ganzen Tag Zugang zu sauberem Wasser haben. Dies sollte am besten aus eine Frischwasserquelle stammen und nicht aus einem Vorratsgefäß. Dieser Tipp mag banal klingen, aber leider verirren sich in einer Tränke schnell mal ein paar Pferdeäppel oder eine tote Maus. Die Folge: Das Pferd trinkt nicht mehr. Daher sollten Sie die Tränke Ihres Pferdes täglich kontrollieren. Im Winter können Tränken leicht einfrieren, wenn diese nicht beheizt sind.</p>
<h2>Raufutter  – muss ständig zur Verfügung stehen</h2>
<p>Pferdedärme sind so konzipiert, dass sie den ganzen Tag über Nahrung aufnehmen und diese Menge an Futter benötigen um die Verdauung in Gang zu halten. Fresspausen von mehreren Stunden sollten vermieden werden. Um zu verhindern, dass das Pferd zu dick wird, ist es ratsam, das Pferd an einer Heuraufe oder Heunetz mit festem Netz zu füttern. Ein Heunetz birgt zwar die Gefahr, dass sich ein Pferdehuf (insbesondere ein Hufeisen) darin verfängt, aber für mich persönlich ist es das Risiko wert, wenn ich den Koliken-Faktor ausschließen kann.</p>
<h2>Kraftfutter – so viel wie nötig und so wenig wie möglich</h2>
<p>Sportpferde brauchen Kraftfutter, um ihre Leistung erbringen zu können. Generell sollte man jedoch darauf achten, möglichst viele kleine Portionen zu füttern. Außerdem sollte zwei Stunden vor und nach der Belastung kein Kraftfutter gegeben werden. Vor der Belastung belastet es den Magen, nach dem Training ist der Magen leer und eventuell übersäuert, sodass ihn Kraftfutter ebenfalls belasten kann. Auch direkt vor dem Weidegang sollte man auf die Gabe von Kraftfutter verzichten. Für manche Pferde kann ein getreidefreies Müsli eine Alternative sein. Je weniger Getreide, umso weniger Belastung für den Magen. Pferde, die zwei Stunden auf der Weide stehen und sich nur von Gras ernähren, haben wissenschaftlich erwiesen ein viel geringeres Risiko, an Kolik zu erkranken als ihre Artgenossen in der Box, die normal gefüttert werden.</p>
<h2>Geeignetes Ergänzungsfutter – die Dosis macht es</h2>
<p>Im Winter sollte Mash mindestens 1x Woche gegeben werden. Bei der Fütterung Ihres Pferdes sollten Sie auf ein ausgewogenes Calcium/Phosphor-Verhältnis achten. Gut sind Leinenöl bei Pferden die zu Koliken neigen. Karotten und Äpfel können gegeben werden, jedoch nur in kleinen Mengen.</p>
<h2>Nur hochwertiges Futter – frisch und geprüft</h2>
<p>Dieser Punkt versteht sich von selbst, aber ich habe ihn hier aufgenommen, weil ich ihn für wichtig hielt. Egal, ob es sich um rohe oder wässrige Lebensmittel handelt, stellen Sie sicher, dass sie nicht abgestanden oder schimmelig sind. Bei vorgemischtem Müsli schauen Sie sich die Zutatenliste genau an. In vielen Müslis sind hohe Anteile an Melasse – das ist nichts anderes als Zucker und daher nicht besonders gesund.</p>
<h2>Pferde sollten nicht zu viel Sand fressen – Sand ist unverdaulich</h2>
<p>Pferde können Sand nicht nur bewusst aus Langeweile fressen, sondern auch unbewusst beim Grasen. Pferde sollten nicht ohne zusätzliches Futter auf eine Weide mit kurzem Gras gelassen werden, da der Sand unweigerlich aus dem Boden gerissen und weggefressen wird. Als Hilfe können Flohsamenschalen am Ende der Weidesaison oder in der Mitte der Weidesaison gefüttert werden. Sie wirken wie kleine Schaufeln im Darm und transportieren so den Sand auf natürliche Weise heraus.</p>
<h2>Seien Sie vorsichtig mit der Beweidung – im Frühjahr ist „Angrasen“ Pflicht</h2>
<p>Gras ist nicht per se schlecht für Kolikpferde, es ist sogar sehr gesund. Allerdings müssen Sie darauf achten, die Weidezeit langsam zu steigern. Beginnen Sie am besten mit 5 &#8211; 10 Minuten Grasen aus Ihren Händen und steigern Sie jeden Tag um ein paar Minuten. Dann, wenn Sie bei 60 Minuten sind, sollten Sie Ihr Pferd auf die Weide bringen und dann weiter Schrittweise steigern. Bei etwas größeren Flächen kann man dann die Zeit erhöhen und nach etwa 4-6 Wochen kann das Pferd den ganzen Tag auf der Weide gehen.</p>
<h2>Genügend Bewegung – täglich und regelmäßig</h2>
<p>Generell gilt, mehr ist besser! Pferde sind Bewegungstiere und sinnvolles Training hilft genau wie bei Menschen, den Körper fit und gesund zu erhalten. Durch die regelmäßige Bewegung wird außerdem die Darmmotorik angeregt und überflüssige Gase können sich lösen. Mindestens sollte täglich Paddock oder Koppelgang erfolgen, besser sogar leichte Arbeit mit dem Pferd (Trab, Galopp beim Reiten oder an der Longe)</p>
<h2>Späne statt Stroh – auf jeden Fall bei „gefräßigen“ Pferden</h2>
<p>Durch eine Einstreu mit Sägespänen kann man vermeiden, dass sich das Pferd mit Stroh vollfrisst und dadurch an Verstopfung bzw. Kolik leidet. Damit er noch genügend Raufutter bekommt, können Sie ihm Stroh in abgemessener Menge geben. Die Kehrseite dieses Ansatzes ist jedoch, dass mehr auf eine ausreichende Heuversorgung geachtet werden muss, da Pferde weniger oder kein Stroh zwischen den Futtermahlzeiten haben als Pferde, die mit Stroh ausgestreut sind. Daher müssen Sie genau abwägen, ob das Pferd dazu neigt, zu viel Stroh zu fressen, oder ob die Koliken einen ganz anderen Grund haben. Sollten Sägespäne nicht zur Verfügung stehen oder die Entsorgung schwierig ist, können Alternativen wie Leinenstroh verwendet werden. Dies wird von den Pferden nicht gefressen, da es Bitterstoffe enthält.</p>
<h2>Vermeiden Sie unnötigen Stress – Pferde reagieren sehr sensibel</h2>
<p>Was Stress für Ihr Pferd ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Generell kann jede Veränderung Stress für das Pferd bedeuten. Ein neues Pferd in der Herde, der Transport zu einem Turnier oder ein Stallwechsel können für sensible Pferde belastend sein. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass sie darauf auch mit Bauchschmerzen reagieren. Andere Pferde hingegen lassen sich durch nichts so schnell aus der Ruhe bringen und haben daher ohnehin eine höhere Belastungsgrenze. Sie müssen Ihr Pferd genau beobachten, wie es mit Situationen umgeht, und so vorsichtig wie möglich sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/10-tipps-um-koliken-bei-pferden-zu-vermeiden/">10 Tipps um Koliken bei Pferden zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de">Tierarztpraxis Corina Morasch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auslandsreise mit dem Hund &#8211; wichtige Tipps und Hinweise</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/auslandsreise-mit-dem-hund-wichtige-tipps-und-hinweise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 15:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[ausland]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarztpraxis-morasch.de/?p=1236</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auslandsreisen mit dem Hund Wenn Sie planen mit Ihrem Hund ins Ausland zu reisen, sollten Sie sich besonders sorgfältig vorbereiten. Beginnen Sie bereits 6 Monate vor der geplanten Reise, denn manche Länder sehen Bestimmungen vor, welche eine entsprechende Vorlaufzeit haben. Einreisebestimmungen Vor Ihrer Reise sollten Sie sich über die Einreisebestimmungen für alle Ländern, welche Sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/auslandsreise-mit-dem-hund-wichtige-tipps-und-hinweise/">Auslandsreise mit dem Hund &#8211; wichtige Tipps und Hinweise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de">Tierarztpraxis Corina Morasch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Auslandsreisen mit dem Hund</h1>
<p>Wenn Sie planen mit Ihrem Hund ins Ausland zu reisen, sollten Sie sich besonders sorgfältig vorbereiten. Beginnen Sie bereits 6 Monate vor der geplanten Reise, denn manche Länder sehen Bestimmungen vor, welche eine entsprechende Vorlaufzeit haben.</p>
<h2>Einreisebestimmungen</h2>
<p>Vor Ihrer Reise sollten Sie sich über die Einreisebestimmungen für alle Ländern, welche Sie besuchen informieren. Die Bestimmungen können von Land zu Land sehr unterschiedlich sein. Auf jeden Fall benötigen Sie für Ihren Hund einen EU-Ausweis mit einer Transponder-Chip Kennzeichnung. Diesen bekommen Sie bei Ihren Tierarzt vor Ort. Der Transponder wird unter die Haut injiziert und kann lebenslang unverändert verwendet werden. Mit einem Lesegerät kann jeder Tierarzt oder Tierheim berührungslos und schmerzlose die Chip-Nummer des Hundes auslesen und mit der verzeichneten Nummer im Ausweis vergleichen. Auch Grenzbeamte haben diese Lesegeräte. Im Ausweis wird der Besitzer des Hundes und Impfungen und Behandlungen dokumentiert. Darüber hinaus muss aus dem Heimtierausweis hervorgehen, dass ein gültiger Tollwutschutz vorliegt. Die Gültigkeitsdauer des Impfschutzes richtet sich nach den Angaben des Herstellers. Fragen Sie hierzu gegebenenfalls Ihren Tierarzt. Eine Erstimpfung muss mindestens 21 Tage vor dem Grenzübertritt erfolgt sein.</p>
<p>Über die Einreisebestimmungen einzelnen Ländern können Sie sich am besten auf diesen Webseiten informieren:</p>
<p><a href="http://www.petsontour.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.petsontour.de/</a><br />
<a href="http://www.travel4dogs.de/einreise.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.travel4dogs.de/einreise.html</a><br />
<a href="https://www.bmel.de/DE/Tier/HausUndZootiere/Heimtiere/_Texte/HeimtiereEinreiseregelung.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bmel.de/DE/Tier/HausUndZootiere/Heimtiere/_Texte/HeimtiereEinreiseregelung.html</a></p>
<h2>Impfungen</h2>
<p>Vor allem in Ländern des Mittelmeerraumes inklusive Ungarn können folgende Schutzimpfungen (zusätzlich zu der verpflichtenden Tollwut Impfung) Sinn machen:</p>
<ul>
<li>Sechsfach Impfung SHPPi+LT (Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Pavoinfluenza, Leptospirose), welche aus zu den bekannten Standard-Impfungen in Deutschland gehört.</li>
<li>Leishmaniose-Impfung, falls regelmäßig Reisen nach Spanien, Frankreich, Italien stattfinden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Parasitenschutz</h2>
<p>Vor allem in Ländern des Mittelmeerraums kommen Krankheiten vor, welche bei uns noch nicht oder nur wenig verbreitet sind. Viele dieser Krankheiten werden durch Parasiten und Insekten übertragen. Aus diesem Grunde ist es wichtig für einen ausreichenden Schutz Ihres Hundes zu sorgen, um das Ansteckungsrisiko weitgehend zu vermeiden.</p>
<p>Folgenden Möglichkeiten bieten sich an:</p>
<p><strong>Scalibur Halsband</strong></p>
<p>Dieses Halsband kann dauerhaft vom Hund getragen warden. Es gibt über die Haut eine geringe aber ausreichende Dosis eines Wirkstoffes ab, welcher den Hund umfassend gegen Parasiten schützt. Es wirkt ungefähr 6 Monate. Dazu zählen auf beispielsweise die Sandmücken, welche Krankheiten übertragen kann</p>
<p><strong>Advantix Spot on</strong></p>
<p>Dieses Medikament wird im Nacken des Hundes auf die Haut aufgetragen und schützt ca. 4 Wochen gegen eine große Anzahl an Parasiten.</p>
<h2>Verordnungen</h2>
<p>Im Ausland gelten oft spezielle Vorschriften für das Führen von Hunden in der Öffentlichkeit. Informieren Sie sich vor der Abreise ausführlich darüber. Wichtige Aspekte sind beispielsweise Leinen- und Maulkorb Pflicht, Halten von bestimmten Rassen, Nutzung von Plätzen und Stränden und vieles mehr. Informationen dazu finden Sie hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/auslandsreise-mit-dem-hund-wichtige-tipps-und-hinweise/">Auslandsreise mit dem Hund &#8211; wichtige Tipps und Hinweise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de">Tierarztpraxis Corina Morasch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie oft muss ich meinen Hund oder meine Katze entwurmen?</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/wie-oft-muss-ich-meinen-hund-oder-meine-katze-entwurmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 14:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurmung]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[katze]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hund-katze-maus.vet/?p=36</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hunde und Katzen sollten regelmäßig entwurmt werden. Auch Katzen, welche nur im Haus leben können sich mit Würmern infizieren, welche die Menschen mit dem normalen Straßenstaub mit ins Haus nehmen. Wie oft Sie Ihre Tier entwurmen sollten, um sich und das Tier zu schützen können Sie leicht mit dem Test der ESCCAP testen. Dieses unabhängige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/wie-oft-muss-ich-meinen-hund-oder-meine-katze-entwurmen/">Wie oft muss ich meinen Hund oder meine Katze entwurmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de">Tierarztpraxis Corina Morasch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hunde und Katzen sollten regelmäßig entwurmt werden.</strong> Auch Katzen, welche nur im Haus leben können sich mit Würmern infizieren, welche die Menschen mit dem normalen Straßenstaub mit ins Haus nehmen.</p>
<p>Wie oft Sie Ihre Tier entwurmen sollten, um sich und das Tier zu schützen können Sie leicht mit dem <a href="https://www.esccap.de/entwurmungstest/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Test der ESCCAP</a> testen.<span id="more-36"></span> Dieses unabhängige Institut stellt ein <a href="https://www.esccap.de/entwurmungstest/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online Formular</a> bereit, in welches Sie nur zwei mal neun Fragen beantworten müssen, um eine qualifizierte Information zu bekommen. Nutzen Sie diese gute Möglichkeit die optimale Entwurmung für Ihr Tier zu finden.</p>
<p>In diesem Artikel bei finden Sie interessante <a href="https://www.esccap.de/parasiten/" target="_blank" rel="noopener">Hintergründe zum Thema &#8222;Entwurmung von Hunden und Katzen&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/wie-oft-muss-ich-meinen-hund-oder-meine-katze-entwurmen/">Wie oft muss ich meinen Hund oder meine Katze entwurmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de">Tierarztpraxis Corina Morasch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
