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	<title>Ernährung Archive - Tierarztpraxis Corina Morasch</title>
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	<description>Behandung von Pferden, Hunden, Katzen und Nagern</description>
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	<item>
		<title>10 Tipps um Koliken bei Pferden zu vermeiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 15:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[futter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausreichend Wasser – Verdauung braucht Flüssigkeit Pferde müssen den ganzen Tag Zugang zu sauberem Wasser haben. Dies sollte am besten aus eine Frischwasserquelle stammen und nicht aus einem Vorratsgefäß. Dieser Tipp mag banal klingen, aber leider verirren sich in einer Tränke schnell mal ein paar Pferdeäppel oder eine tote Maus. Die Folge: Das Pferd trinkt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ausreichend Wasser – Verdauung braucht Flüssigkeit</h2>
<p>Pferde müssen den ganzen Tag Zugang zu sauberem Wasser haben. Dies sollte am besten aus eine Frischwasserquelle stammen und nicht aus einem Vorratsgefäß. Dieser Tipp mag banal klingen, aber leider verirren sich in einer Tränke schnell mal ein paar Pferdeäppel oder eine tote Maus. Die Folge: Das Pferd trinkt nicht mehr. Daher sollten Sie die Tränke Ihres Pferdes täglich kontrollieren. Im Winter können Tränken leicht einfrieren, wenn diese nicht beheizt sind.</p>
<h2>Raufutter  – muss ständig zur Verfügung stehen</h2>
<p>Pferdedärme sind so konzipiert, dass sie den ganzen Tag über Nahrung aufnehmen und diese Menge an Futter benötigen um die Verdauung in Gang zu halten. Fresspausen von mehreren Stunden sollten vermieden werden. Um zu verhindern, dass das Pferd zu dick wird, ist es ratsam, das Pferd an einer Heuraufe oder Heunetz mit festem Netz zu füttern. Ein Heunetz birgt zwar die Gefahr, dass sich ein Pferdehuf (insbesondere ein Hufeisen) darin verfängt, aber für mich persönlich ist es das Risiko wert, wenn ich den Koliken-Faktor ausschließen kann.</p>
<h2>Kraftfutter – so viel wie nötig und so wenig wie möglich</h2>
<p>Sportpferde brauchen Kraftfutter, um ihre Leistung erbringen zu können. Generell sollte man jedoch darauf achten, möglichst viele kleine Portionen zu füttern. Außerdem sollte zwei Stunden vor und nach der Belastung kein Kraftfutter gegeben werden. Vor der Belastung belastet es den Magen, nach dem Training ist der Magen leer und eventuell übersäuert, sodass ihn Kraftfutter ebenfalls belasten kann. Auch direkt vor dem Weidegang sollte man auf die Gabe von Kraftfutter verzichten. Für manche Pferde kann ein getreidefreies Müsli eine Alternative sein. Je weniger Getreide, umso weniger Belastung für den Magen. Pferde, die zwei Stunden auf der Weide stehen und sich nur von Gras ernähren, haben wissenschaftlich erwiesen ein viel geringeres Risiko, an Kolik zu erkranken als ihre Artgenossen in der Box, die normal gefüttert werden.</p>
<h2>Geeignetes Ergänzungsfutter – die Dosis macht es</h2>
<p>Im Winter sollte Mash mindestens 1x Woche gegeben werden. Bei der Fütterung Ihres Pferdes sollten Sie auf ein ausgewogenes Calcium/Phosphor-Verhältnis achten. Gut sind Leinenöl bei Pferden die zu Koliken neigen. Karotten und Äpfel können gegeben werden, jedoch nur in kleinen Mengen.</p>
<h2>Nur hochwertiges Futter – frisch und geprüft</h2>
<p>Dieser Punkt versteht sich von selbst, aber ich habe ihn hier aufgenommen, weil ich ihn für wichtig hielt. Egal, ob es sich um rohe oder wässrige Lebensmittel handelt, stellen Sie sicher, dass sie nicht abgestanden oder schimmelig sind. Bei vorgemischtem Müsli schauen Sie sich die Zutatenliste genau an. In vielen Müslis sind hohe Anteile an Melasse – das ist nichts anderes als Zucker und daher nicht besonders gesund.</p>
<h2>Pferde sollten nicht zu viel Sand fressen – Sand ist unverdaulich</h2>
<p>Pferde können Sand nicht nur bewusst aus Langeweile fressen, sondern auch unbewusst beim Grasen. Pferde sollten nicht ohne zusätzliches Futter auf eine Weide mit kurzem Gras gelassen werden, da der Sand unweigerlich aus dem Boden gerissen und weggefressen wird. Als Hilfe können Flohsamenschalen am Ende der Weidesaison oder in der Mitte der Weidesaison gefüttert werden. Sie wirken wie kleine Schaufeln im Darm und transportieren so den Sand auf natürliche Weise heraus.</p>
<h2>Seien Sie vorsichtig mit der Beweidung – im Frühjahr ist „Angrasen“ Pflicht</h2>
<p>Gras ist nicht per se schlecht für Kolikpferde, es ist sogar sehr gesund. Allerdings müssen Sie darauf achten, die Weidezeit langsam zu steigern. Beginnen Sie am besten mit 5 &#8211; 10 Minuten Grasen aus Ihren Händen und steigern Sie jeden Tag um ein paar Minuten. Dann, wenn Sie bei 60 Minuten sind, sollten Sie Ihr Pferd auf die Weide bringen und dann weiter Schrittweise steigern. Bei etwas größeren Flächen kann man dann die Zeit erhöhen und nach etwa 4-6 Wochen kann das Pferd den ganzen Tag auf der Weide gehen.</p>
<h2>Genügend Bewegung – täglich und regelmäßig</h2>
<p>Generell gilt, mehr ist besser! Pferde sind Bewegungstiere und sinnvolles Training hilft genau wie bei Menschen, den Körper fit und gesund zu erhalten. Durch die regelmäßige Bewegung wird außerdem die Darmmotorik angeregt und überflüssige Gase können sich lösen. Mindestens sollte täglich Paddock oder Koppelgang erfolgen, besser sogar leichte Arbeit mit dem Pferd (Trab, Galopp beim Reiten oder an der Longe)</p>
<h2>Späne statt Stroh – auf jeden Fall bei „gefräßigen“ Pferden</h2>
<p>Durch eine Einstreu mit Sägespänen kann man vermeiden, dass sich das Pferd mit Stroh vollfrisst und dadurch an Verstopfung bzw. Kolik leidet. Damit er noch genügend Raufutter bekommt, können Sie ihm Stroh in abgemessener Menge geben. Die Kehrseite dieses Ansatzes ist jedoch, dass mehr auf eine ausreichende Heuversorgung geachtet werden muss, da Pferde weniger oder kein Stroh zwischen den Futtermahlzeiten haben als Pferde, die mit Stroh ausgestreut sind. Daher müssen Sie genau abwägen, ob das Pferd dazu neigt, zu viel Stroh zu fressen, oder ob die Koliken einen ganz anderen Grund haben. Sollten Sägespäne nicht zur Verfügung stehen oder die Entsorgung schwierig ist, können Alternativen wie Leinenstroh verwendet werden. Dies wird von den Pferden nicht gefressen, da es Bitterstoffe enthält.</p>
<h2>Vermeiden Sie unnötigen Stress – Pferde reagieren sehr sensibel</h2>
<p>Was Stress für Ihr Pferd ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Generell kann jede Veränderung Stress für das Pferd bedeuten. Ein neues Pferd in der Herde, der Transport zu einem Turnier oder ein Stallwechsel können für sensible Pferde belastend sein. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass sie darauf auch mit Bauchschmerzen reagieren. Andere Pferde hingegen lassen sich durch nichts so schnell aus der Ruhe bringen und haben daher ohnehin eine höhere Belastungsgrenze. Sie müssen Ihr Pferd genau beobachten, wie es mit Situationen umgeht, und so vorsichtig wie möglich sein.</p>
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		<title>Zahnstein beim Hund &#8211; Ursachen, Behandlung &#038; Hilfestellungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2019 15:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[kauspielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[zähneputzen]]></category>
		<category><![CDATA[zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[zahnstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Parodontitis und Zahnverlust bei Zahnstein beim Hund die unabänderlichen Folgen? Glücklicherweise nein, wenn man gewissenhaft Zahnpflege beim Hund betreibt. Das strahlend weiße Gebiss junger Hunde fällt jedem sofort auf. Doch meist schon ab einem Alter von drei Jahren kann man bei vielen Tieren Verfärbungen und Zahnstein an den Zähnen erkennen. Zahnstein ist aber nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Parodontitis und Zahnverlust <strong>bei Zahnstein beim Hund die unabänderlichen Folgen?</strong> Glücklicherweise nein, wenn man<strong> gewissenhaft Zahnpflege beim Hund betreibt.</strong> Das strahlend weiße Gebiss junger Hunde fällt jedem sofort auf. Doch meist schon ab einem Alter von drei Jahren kann man bei <strong>vielen Tieren Verfärbungen und Zahnstein an den Zähnen erkennen</strong>. Zahnstein ist aber nicht nur ein ästhetisches Problem. Aus diesem Grund übernehmen auch die gesetzlichen Krankenkassen bei Menschen, <strong>die Kosten für die jährliche Zahnsteinentfernung</strong>, um weiteren Zahnerkrankungen vorzubeugen. Nur wenn der Hundehalter bei seinem besten Freund, die gleiche Sorgfalt aufwendet, kann bei diesem einem Zahnverlust positiv entgegengewirkt werden. <strong>Den Zahnstein kann der Tierarzt auch beim Hund entfernen</strong>. Mit Scaler, Küretten oder mit Ultraschall. Deshalb sollte ein jährlicher Gebisscheck auch beim Hund obligatorisch sein.<span id="more-105"></span></p>
<h2>Plaque: damit fängt alles an</h2>
<p>Als Plaque bezeichnet man die weichen Beläge aus Futterresten, Speichel, Bakterien sowie deren Stoffwechselprodukten. Werden die Plaques nicht regelmäßig mit einer Zahnbürste entfernt, <strong>verhärten sich diese in Verbindung mit Mineralsalzen</strong>. Die daraus entstehende, raue, gelbliche, graubraune Schicht<strong> bezeichnet man als Zahnstein,</strong> die sich als erstes im Grenzbereich vom Zahn zum Zahnfleisch ablagert, wo es mit der Zeit zu Zahnfleischentzündungen kommt. Im weiteren Verlauf erfolgt in diesem Bereich ein Zahnfleischschwund (Parodontitis), bis hin zu schmerzhaften Vereiterungen zwischen Zahn und Zahnfleisch.<strong> Die Vereiterungen sind ein Grund für den späteren Zahnausfall.</strong> Der Hund hat dann einen fauligen Mundgeruch. Dass der Hund bei diesem Prozess unsäglich leidet, dürfte wohl jedem klar sein. <strong>Da der Hund nicht selber über seine Zahnschmerzen Auskunft geben kann,</strong> ist ein regelrechter Check des Hundemauls durch den Tierarzt nötig, um zu klären, ob aktiv Handlungsbedarf besteht. <strong>Im schlimmsten Fall muss der Arzt den kompletten Zahn unter Vollnarkose ziehen.</strong> In fortgeschrittenem Alter stellt eine Narkose aber oft ein hohes Risiko dar.</p>
<h2>Zahnstein beim Hund</h2>
<p>Im Gegensatz zu Plaque<strong> ist Zahnstein nicht mehr mit der <a href="https://amzn.to/3MthdgK" target="_blank" rel="noopener">Zahnbürste</a> zu entfernen</strong>. Deshalb müssen gezielte Anstrengungen unternommen werden, die dem Zahnstein beim Hund vorbeugen helfen. Denn Zahnstein befällt meist nicht nur einen Zahn, sondern das ganze Gebiss. Die daraus entstehenden, blutenden Entzündungen des Zahlfleisches führen zu massiven Ansiedlungen von Bakterien und Kiefervereiterungen. Das ist eine schwere, gesundheitliche Belastung für den ganzen Organismus,<strong> wenn der Hund nicht mehr richtig fressen kann.</strong> Diverse Folgeschäden, wie Herz- und Nierenentzündungen, sollen damit in Verbindung stehen. Nicht zuletzt führen Zahnschmerzen auch bei unserem Vierbeiner zu einer Veränderung seiner Psyche. So wird aus einem einst fröhlichen Hund, ein leidendes, mürrisches Tier.</p>
<p><strong>Die Ursachen für Zahnstein beim Hund</strong></p>
<ul>
<li>zuckerhaltiges Hundefutter</li>
<li>zu viel Nassfutter und zu wenig gutes Trockenfutter</li>
<li>nicht genügend effektives Kauspielzeug</li>
<li>fehlende oder zu geringe Zahnpflege beim Hund</li>
</ul>
<h2>Mit dem richtigen Futter dem Zahnstein beim Hund vorbeugen</h2>
<p>Es gibt im Alltag eine einfache Maßnahme, <strong>um dem <a href="https://amzn.to/3xKB07z" target="_blank" rel="noopener">Zahnstein beim Hund entgegen zu wirken</a></strong>, beziehungsweise um diesen weniger stark entstehen zu lassen. Das ist mit einer eventuellen Umstellung des Hundefutters verbunden, da manche Futterarten besser geeignet sind, <strong>um Zahnstein weniger stark entstehen zu lassen</strong>. So ist minderwertiges Nassfutter zu vermeiden, denn das führt fast zwangsläufig zur Zahnstein-Bildung. Beim Kauf von Hundefutter ist immer genau auf deren Zusammensetzung zu achten. <strong>Gerade im minderwertigen Futter ist allgemein Zucker oder Zuckercouleur enthalten</strong>, um aus Abfallprodukten hergestelltes Futter ansehnlich wirken zu lassen. Zugesetzte Lockstoffe lassen den Hund das dann bereitwillig fressen. Durch Zucker gedeiht Zahnbelag besonders gut. Nicht anders ist das bei billigem Trockenfutter und den vielen Snacks und Sticks, die eine Belohnung für das Tier sein sollen. Hundebesitzer, die regelmäßig auf die Inhaltsstoffe achten, werden sich wundern, wo überall Zucker enthalten ist. <strong>Der ist für den Hund genauso schädlich wie für den Menschen</strong>. Für viele Vierbeiner sogar noch schlimmer, wenn bei diesen keine Zähne geputzt werden. Wer auf die gesunde Ernährung seines Tieres achtet, kann auch Barfen. Dafür ist ein bisschen Fachwissen nötig, um selbst Futter in der optimalen Zusammensetzung von Eiweiß, Vitaminen und Kohlehydraten herzustellen. Es gibt spezielle Onlineshops, wo man die für das Barfen benötigten Fleischsorten in gewolfter Form gefroren bestellen kann. Wie viel Gemüse oder Reis man zugeben soll, solche Rezepte findet man online. Wer in größeren Einheiten kocht, kann die einzelnen Tagesportionen für die Fellnase einfrieren. Da weiß man genau, was in den Napf des Vierbeiners kommt und dessen Gesundheit wirksam unterstützt.</p>
<h2>Wie man seinen Hund an das Zähneputzen gewöhnt</h2>
<p>Damit sollte man <strong>schon beim Welpen beginnen</strong>, damit er diese Prozedur als einen ganz normalen Vorgang kennenlernt. Man kann schon das Milchgebiss des Tieres <strong>mit einer speziellen <a href="https://amzn.to/3MthdgK" target="_blank" rel="noopener">Hundezahnbürste</a></strong> bearbeiten. Zwar wird der Kleine auch darauf herumkauen, aber es ist nur wichtig, dass man die Zähne abgebürstet bekommt. Dazu gibt es spezielle Hundezahnpasta, die nach Hühnchen oder Ähnlichem schmeckt. Wenn der Kleine einiges von der Paste verschluckt, ist das auch nicht schlimm. Manche Hundebesitzer benutzen lieber einen Gummidäumling mit Noppen. Den schiebt man über den eigenen Daumen und reibt damit die Zähne entlang. <strong>Besonders viele Ablagerungen und damit auch Zahnstein beim Hund</strong>, bildet sich bei diesem im Raum der Speichelausführungsgänge. Das heißt auf der Innenseite der Schneidezähne im Unterkiefer und im Oberkiefer auf deren Außenseite.</p>
<h2>Wie man Spiel und Zahnpflege beim Hund miteinander kombiniert</h2>
<p>Mittlerweile wird im Tierhandel oder in den Onlineshops <strong>jede Menge an <a href="https://amzn.to/3vGvPTu" target="_blank" rel="noopener">Spielzeug</a> angeboten</strong>, bei deren Bearbeitung, Benagen und Spielen, ein<strong> reinigender Abrieb an den Zähnen erfolgt.</strong> Bei diesen Artikeln ist auf die Größe des Vierbeiners und dessen Gebiss zu achten. Das ersetzt zwar nicht die <strong>Zahnreinigung und Zahnpflege beim Hund</strong>, ist aber eine unterstützende Maßnahme, die keine Mühe verursacht.</p>
<p><strong>Wie man dem Zahnstein beim Hund vorbeugen kann</strong></p>
<ul>
<li>Bereits den Welpen früh an die Zahnpflege mit Bürste, eventuell Aufsteckbare für den Finger, gewöhnen.</li>
<li>Zahnpasta einsetzen. Alternativ gibt es auch natürliche Wirkstoffe in Verbindung mit ätherischen Kräuterölen aus der Naturmedizin. Wenn man das Mittel auf den Zahn aufträgt, wird der Bakterienfilm langsam aufgelöst und die Plaque wird schonend entfernt. Die wertvollen Wirkstoffe dringen bis in die Tiefe von Zahnfleischtaschen vor und wirken Zahnfleischerkrankungen entzündungshemmend und schmerzlindernd entgegen.</li>
<li>Den Hund, wenn er kauen kann, mit Trockenfutter, aber auch harten Bestandteilen, wie Knochen, füttern, damit der natürliche Abrieb des Zahnbelags gefördert wird.</li>
<li>Diverse Futterergänzungsmittel in Pulverform versprechen eine Vorbeugung gegen Zahnbelag. Einfach einmal mit dem Tierarzt darüber sprechen.</li>
<li>Hunden viel zu Kauen und zu Knabbern geben, damit sich ausreichend Speichel im Maul bildet, der die Futterreste hinwegschwemmt. Rinderohren, Schafsohren, oder Pansen sind natürliche Kausachen. Es gibt aber auch gute Kauspielzeuge im Fachhandel. Es wird außerdem spezielles bröseliges Hundefutter angeboten, das zur Behandlung von Zahnstein gedacht ist.</li>
</ul>
<h2>Hunderassen, die besonders von Zahnstein geplagt werden</h2>
<p>Große Hunderassen zeigen meist eine optimale Zahnstellung ihrer 42 Zähne, die genau auf die Kiefergröße abgestimmt sind. Diese stehen relativ weit auseinander, sodass sich Nahrungsreste weniger gut festsetzen können. <strong>Schnelles Laufen hilft Zahnstein beim Hund vorbeugen</strong>, wenn deren Zunge dabei wie ein Waschlappen säubernd über die Zähne wischt. Bei kleinwüchsigen Hunden ist die Situation bedeutend ungünstiger. In dem kleineren Kiefer stehen die Zähne bedeutend enger zusammen, wodurch leichter Futterreste hängen bleiben. Zudem leiden viele kleine Hunde unter Zahnfehlstellungen.<strong> Da ist die Zahnpflege beim Hund ein regelrechtes Muss.</strong></p>
<p><strong>Fazit</strong>: Was anfänglich als schwierig und aufwendig wirkt, wird bei regelmäßigem Training schnell zu einer eingespielten Routine, die keinen Stress mehr verursacht. Weder beim Hundehalter noch bei seinem besten Freund, dem Hund. Ein gutes Hundegebiss, auch noch in hohem Hundealter, ist die schönste Belohnung dafür. <strong>Damit der Hund immer kraftvoll zubeißen kann.</strong></p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://initiativezahngesundheit.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative Zahngesundheit</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/zahnstein-beim-hund-ursachen-behandlung-hilfestellungen/">Zahnstein beim Hund &#8211; Ursachen, Behandlung &#038; Hilfestellungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de">Tierarztpraxis Corina Morasch</a>.</p>
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