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	<title>Allgemein Archive - Tierarztpraxis Corina Morasch</title>
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	<description>Behandung von Pferden, Hunden, Katzen und Nagern</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Jan 2026 15:53:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Tierarzt Notdienst an Sonntagen und Feiertagen im Landkreis Regen</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/tierarzt-notdienste-an-sonntagen-und-feiertagen-im-landkreis-regen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[notdienste]]></category>
		<category><![CDATA[bereitschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem gesundheitlichen Notfall mit Ihrem Tier kontaktieren Sie an den folgenden Sonntagen und Feiertagen bitte die angegeben tierärztlichen Notdienste der Tierarztpraxen im Landkreis Regen. Bitte kontaktieren Sie die Tierärzte in Ihrer Nähe immer erst telefonisch und vereinbaren einen Termin. Januar 01.01.26     Tierarztpraxis Dr. Bartels &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-3107 04.01.26     Tierarztpraxis [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem gesundheitlichen Notfall mit Ihrem Tier kontaktieren Sie an den folgenden Sonntagen und Feiertagen bitte die angegeben tierärztlichen Notdienste der Tierarztpraxen im Landkreis Regen. Bitte kontaktieren Sie die Tierärzte in Ihrer Nähe immer erst telefonisch und vereinbaren einen Termin.</p>
<div></div>
<div><strong>Januar</strong></div>
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<div>01.01.26     Tierarztpraxis Dr. Bartels &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-3107</div>
<div>04.01.26     Tierarztpraxis Nistler &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-949398</div>
<div>06.01.26     Tierarztpraxis  Dr. Loibl &#8211; 94259 Kirchberg im Wald &#8211; 09927- 902121</div>
<div>18.01.26     Tierarztpraxis  Dr. Loibl &#8211; 94259 Kirchberg im Wald &#8211; 09927- 902121</div>
<div>25.01.26     Tierarztpraxis Dr. med. vet. Matthias Lechner-Doll &#8211; 94256 Drachselsried &#8211; Telefon 09945-902170</div>
<div></div>
<div><strong>Februar</strong></div>
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<div>01.02.26     Tierarztpraxis Dr. Bartels &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-3107</div>
<div>08.02.26     Tierarztpraxis Wach – 94209 Regen – Telefon 09921-7136</div>
<div>15.02.26     Michaela Tubbesing &#8211; 94227 Zwiesel &#8211; Telefon 09922-802060</div>
<div>22.02.26     Tierarztpraxis Morasch &#8211; 94548 Innernzell &#8211; Telefon 09908-8729734</div>
<div></div>
<div><strong>März</strong></div>
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<div>01.03.26    Tierarztpraxis  Dr. Loibl &#8211; 94259 Kirchberg im Wald &#8211; 09927- 902121</div>
<div>08.03.26    Tierarztpraxis Nistler &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-949398</div>
<div>15.03.26     Tierarztpraxis Dr. Hiendl – 94239 Zachenberg – Telefon 09929-2219</div>
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<div>29.03.26     Tierarztpraxis Dr. Bartels &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-3107</div>
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<div><strong>April</strong></div>
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<div>05.04.26     Tierarztpraxis Wach – 94209 Regen – Telefon 09921-7136</div>
<div>06.04.26     Tierarztpraxis Nistler &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-949398</div>
<div>12.04.26     Tierarztpraxis Morasch &#8211; 94548 Innernzell &#8211; Telefon 09908-8729734</div>
<div>19.04.26     Tierarztpraxis  Dr. Loibl &#8211; 94259 Kirchberg im Wald &#8211; 09927- 902121</div>
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<div><strong>Mai</strong></div>
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<div>01.05.26     Tierarztpraxis Dr. med. vet. Matthias Lechner-Doll &#8211; 94256 Drachselsried &#8211; Telefon 09945-902170</div>
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<div>17.05.26     Tierarztpraxis Dr. Bartels &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-3107</div>
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<div>31.05.26     Tierarztpraxis Dr. med. vet. Matthias Lechner-Doll &#8211; 94256 Drachselsried &#8211; Telefon 09945-902170</div>
<div></div>
<div><strong>Juni</strong></div>
<div></div>
<div>04.06.26     Tierarztpraxis Wach – 94209 Regen – Telefon 09921-7136</div>
<div>07.06.26     Tierarztpraxis Nistler &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-949398</div>
<div>14.06.26     Tierarztpraxis Dr. Hiendl – 94239 Zachenberg – Telefon 09929-2219</div>
<div>21.06.26     Tierarztpraxis Dr. Bartels &#8211; 94234 Viechtach &#8211; Telefon 09942-3107</div>
<div>28.06.26     Tierarztpraxis Morasch &#8211; 94548 Innernzell &#8211; Telefon 09908-8729734</div>
<div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Tipps zur Auswahl der richtigen Pferdedecke</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/10-tipps-zur-auswahl-der-richtigen-pferdedecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:44:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Decke]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdedecke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Tipps zur Auswahl der richtigen Pferdedecke Im Winter decken viele Pferdebesitzer ihr Tier mit einer Pferdedecke ein, denn sie schützt vor Kälte, Insekten und Feuchtigkeit. Unbedingt nötig ist sie bei geschorenen Pferden. Ob Regendecke, Stalldecke, Weidedecke, Paddockdecke oder Übergangsdecke: Pferdedecken sind in allen nur erdenklichen Farben und Formen am Markt zu finden. Welche die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Zehn Tipps zur Auswahl der richtigen Pferdedecke</h1>
<p>Im Winter decken viele Pferdebesitzer ihr Tier mit einer Pferdedecke ein, denn sie schützt vor Kälte, Insekten und Feuchtigkeit. Unbedingt nötig ist sie bei geschorenen Pferden. Ob Regendecke, Stalldecke, Weidedecke, Paddockdecke oder Übergangsdecke: Pferdedecken sind in allen nur erdenklichen Farben und Formen am Markt zu finden. Welche die passende Decke für Ihr Pferd ist, hängt vorwiegend von ihrem Einsatzzweck ab. Um Ihnen die Pferdedecken Auswahl zu erleichtern, seien Ihnen im Folgenden zehn Tipps und Faktoren mit an die Hand gegeben, die eine Rolle spielen.</p>
<h2>1. Wann brauchen Pferde eine Decke?</h2>
<p>Beim Eindecken sollte nie nach dem eigenen Kältegefühl entschieden werden. Vereinfacht gesagt: Ist einem selbst kalt, bedeutet das noch lange nicht, dass auch dem Pferd kalt ist – denn Pferde kommen ausgesprochen gut mit Kälte zurecht. Ihr Komfortbereich, also der Bereich, in dem der Stoffwechsel am besten funktioniert, liegt zwischen -15 und +25 Grad Celsius. Die Thermoregulation setzt ab -15 Grad Celsius ein und erhöht sich pro weiterem Minusgrad. Wenn das Pferd nicht geschoren und in optimalem Gesundheitszustand ist, muss bis -15 Grad Celsius prinzipiell gar nicht eingedeckt werden. Im Einzelfall sollte allerdings genau hingeschaut werden: Friert ein Pferd, benötigt es mehr Raufutter. Auch eine dünne Decke kann helfen. Ist das Pferd geschoren, gelten andere Regeln: Denn dadurch fehlt der natürliche Kälteschutz und eine Decke muss her.</p>
<h2>2. Welche Größe ist für mein Pferd die richtige?</h2>
<p>Anhand des Stockmaßes lässt sich bereits erahnen, ob ein Pferd eine kleine oder eine große Decke benötigt. Um die tatsächliche Größe zu ermitteln, braucht es allerdings noch ein paar Informationen mehr. Ausschlaggebend ist die Rückenlänge: Es gilt also, das Pferd vom Widerrist bis hin zum Schweifansatz auszumessen. Das Maß, das man auf diese Art und Weise erhält, ist die benötigte Deckengröße. Die Größen von Decken für Pferde werden im Normalfall immer anhand dieses Maßes in Zentimetern angegeben.</p>
<h2>3. Welche Decke mit welcher Füllung muss ich bei welcher Temperatur nehmen?</h2>
<p>Erst einmal sei festgehalten, dass Temperaturangaben immer nur als grobe Anhaltspunkte dienen können. Denn das Kälteempfinden von Pferden kann wie beim Menschen vollkommen unterschiedlich sein. So gibt es Pferde, die sehr verfroren sind und im Winter eine Decke mit einer 300-Gramm-Wattierung benötigen – auch, wenn sie nicht geschoren sind. Auf der anderen Seite gibt es aber auch geschorene Pferde, die mit einer 200-Gramm-Wattierung auskommen. Ferner haben auch die Haltungsform, das Alter und der Gesundheitszustand des Pferdes sowie die Haltungsgegend Einfluss auf die Pferdedecken Auswahl. Leichte, wasserdichte Decken dienen als reiner Wetterschutz im Frühjahr, Sommer und Herbst. Sie haben überhaupt keine Zwischenwattierung und eignen sich daher nicht für den Einsatz im Winter. Übergangsdecken mit einer Füllung zwischen 50 und 100 Gramm dienen als Wetterschutz mit leichter Wärmehaltung – sie eignen sich daher vor allem für Frühjahr und Herbst. Ideal sind diese Decken vor allem für Pferde, die nur einen Wetterschutz bei widrigen Wetterverhältnissen benötigen. Decken mit einer mittelwarmen Füllung zwischen 150 und 200 Gramm eignen sich sowohl für geschorene als auch für ungeschorene Pferde, die im Frühjahr, Herbst und Winter etwas Wärme und Schutz brauchen. Decken mit 300-Gramm-Wattierung zu guter Letzt sind die ideale Wärmehaltung für den Winter für geschorene und kälteempfindliche ungeschorene Pferde.</p>
<h2>4. Woran kann ich erkennen, wie wasserdicht eine Decke ist?</h2>
<p>Die Wasserdichtigkeit einer Pferdedecke wird mit der Höhe der Wassersäule angegeben. Hierbei handelt es sich um eine Maßeinheit, um die Dichte von Stoffen und Geweben anzugeben. Die Wassersäule gibt an, wie viel Nässe auf der Decke lasten kann, bevor sie Feuchtigkeit durchlässt. Ab einem fest definierten Wert gilt die Decke als wasserdicht. Anders als eine wasserabweisende Decke, die nach einiger Zeit durchweicht sein wird, hält eine wasserdichte Decke das Pferd trocken. Je höher die Wassersäule, desto länger hält die Decke dicht. Die Wassersäule muß jedoch immer mit der Atmungsaktivität korrellieren.</p>
<h2>5. Wie lange hält eine gute Outdoor-Decke dicht?</h2>
<p>Die modernen Decken für Pferde bestehen aus High-Tec-Materialien, also speziellen Membranstoffen, die wasserdicht und atmungsaktiv sind und die Feuchtigkeit nach außen weiterleiten. Dadurch schützen sie das Pferd vor Wind, Nässe und Regen – allerdings nur, wenn sie explizit auch wasserdicht und nicht nur wasserabweisend sind. Wichtig ist eine sehr gute Verarbeitung, weshalb man idealerweise auf Markenhersteller setzen sollte. Wird das berücksichtigt, hält eine gute Outdoor-Decke lange dicht – je höher die Wassersäule, desto länger. Aber Vorsicht: Hundertprozentig dicht ist keine Decke, denn dann wäre sie nicht mehr atmungsaktiv. Aus diesem Grund muss ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität vorhanden sein.</p>
<h2>6. Welchen Verschluss muss ich für mein Pferd nehmen?</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von Verschlüssen für Pferde Decken: Zum einen Decken mit Bauchlatz, auch bekannt als Pulloverdecken, die vorne geschlossen sind, zum anderen Decken mit Kreuzgurten beziehungsweise Brustverschluss, die an der Brust geöffnet werden. Decken mit Bauchlatz sind schwieriger anzuziehen, denn viele Pferde lassen sich die Decke nicht gern über den Kopf ziehen. Auf der anderen Seite halten sie den Bauch des Pferdes aber besser warm. Decken mit Brustverschluss verfügen über Schnallen, T-Haken oder Karabiner. Standard sind T-Haken, denn sie lassen sich einfach lösen, sind stabil und halten gut.</p>
<h2>7. Was bedeutet Thermoregulation?</h2>
<p>Pferde sind Anpassungskünstler: Große Hitze macht ihnen ebenso wenig aus wie extreme Kälte. Schwankungen von bis zu vierzig Grad sind unproblematisch. Die Thermoregulation setzt erst unter -15 Grad Celsius ein – zuvor verzichtet der Pferdekörper auf die Erzeugung zusätzlicher Körperwärme. Erst bei ausgesprochen niedrigen Temperaturen beginnen Pferde durch einen beschleunigten Stoffwechsel für mehr Körperwärme zu sorgen, indem Nahrung verbrannt wird. Zu diesem Zweck sollte Pferden bei kalten Temperaturen mehr Raufutter zur Verfügung stehen. Der Dickdarm wandelt 30 Prozent dieses Futters in Wärme um. Das charakteristische Muskelzittern setzt ein: Pferde „zittern“ sich buchstäblich warm. Das heißt aber nicht, dass sie frieren oder gar krank sind.</p>
<h2>8. Wie kann ich Decken waschen?</h2>
<p>Der Beginn des Frühjahrs ist der ideale Zeitpunkt, um eine Pferdedecke zu waschen. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer ganz erheblich. Alles, was man braucht, ist ein wenig Muskelkraft, ein gutes Wasch- und Imprägniermittel, das speziell für Pferdedecken geeignet ist und ein sonniger Tag. Bevor die Decke in die Waschmaschine kommt, kann mit einer Bürste der gröbste Dreck entfernt werden. Anschließend sollte die Decke für ein paar Stunden in Wasser eingeweicht werden, ehe sie in die Waschmaschine kommt. Hierbei wird das Waschmittel in das dafür vorgesehene Fach gefüllt, das Imprägniermittel kommt in das Fach für den Weichspüler. Am Ende des Waschvorgangs sollte nur ein leichter Schleudergang durchgeführt werden, damit das Imprägniermittel nicht wieder aus der Decke „herausgeschleudert“ wird. Zum Schluss muss die Decke nur noch frei zum Trocknen aufgehängt werden.</p>
<h2>9. Ist ein Halsteil sinnvoll?</h2>
<p>Viele Decken bieten die Möglichkeit, ein Halsteil zu befestigen. Allerdings sind diese Halsteile bei Pferden nicht beliebt, denn sie schränken die Tiere stark in ihrer Bewegung ein. Außerdem frieren die meisten Pferde kaum am Hals, da hier ohnehin viel Wärme produziert wird. Ein Halsteil ist daher eigentlich nur bei sehr verfrorenen Tieren oder bei Pferden, die zu Hals- oder Kehlkopfentzündung neigen, eine Überlegung wert.</p>
<h2>10. Muss ich meine Pferdedecken selbst imprägnieren?</h2>
<p>Üblicherweise führt der Hersteller der Decke die erstmalige Imprägnierung durch. Wird die Decke aber erstmals gewaschen, ist es wichtig, auch an die Auffrischung der Imprägnierung zu denken. Allerdings dürfen nicht alle Pferde Decken gleichermaßen imprägniert werden. Es ist daher wichtig, auf die Pflegehinweise des Herstellers zu achten. So müssen die meisten Regendecken überhaupt nicht nachimprägniert werden. Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, um eine Decke für Pferde zu imprägnieren: So gibt es spezielle Imprägniersprays, die nach dem Waschen aufgesprüht werden, aber auch Waschmittel, die verschiedene Bestandteile für die Imprägnierung beinhalten.</p>
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		<title>10 Tipps um Koliken bei Pferden zu vermeiden</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/10-tipps-um-koliken-bei-pferden-zu-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 15:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[futter]]></category>
		<category><![CDATA[kolik]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausreichend Wasser – Verdauung braucht Flüssigkeit Pferde müssen den ganzen Tag Zugang zu sauberem Wasser haben. Dies sollte am besten aus eine Frischwasserquelle stammen und nicht aus einem Vorratsgefäß. Dieser Tipp mag banal klingen, aber leider verirren sich in einer Tränke schnell mal ein paar Pferdeäppel oder eine tote Maus. Die Folge: Das Pferd trinkt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ausreichend Wasser – Verdauung braucht Flüssigkeit</h2>
<p>Pferde müssen den ganzen Tag Zugang zu sauberem Wasser haben. Dies sollte am besten aus eine Frischwasserquelle stammen und nicht aus einem Vorratsgefäß. Dieser Tipp mag banal klingen, aber leider verirren sich in einer Tränke schnell mal ein paar Pferdeäppel oder eine tote Maus. Die Folge: Das Pferd trinkt nicht mehr. Daher sollten Sie die Tränke Ihres Pferdes täglich kontrollieren. Im Winter können Tränken leicht einfrieren, wenn diese nicht beheizt sind.</p>
<h2>Raufutter  – muss ständig zur Verfügung stehen</h2>
<p>Pferdedärme sind so konzipiert, dass sie den ganzen Tag über Nahrung aufnehmen und diese Menge an Futter benötigen um die Verdauung in Gang zu halten. Fresspausen von mehreren Stunden sollten vermieden werden. Um zu verhindern, dass das Pferd zu dick wird, ist es ratsam, das Pferd an einer Heuraufe oder Heunetz mit festem Netz zu füttern. Ein Heunetz birgt zwar die Gefahr, dass sich ein Pferdehuf (insbesondere ein Hufeisen) darin verfängt, aber für mich persönlich ist es das Risiko wert, wenn ich den Koliken-Faktor ausschließen kann.</p>
<h2>Kraftfutter – so viel wie nötig und so wenig wie möglich</h2>
<p>Sportpferde brauchen Kraftfutter, um ihre Leistung erbringen zu können. Generell sollte man jedoch darauf achten, möglichst viele kleine Portionen zu füttern. Außerdem sollte zwei Stunden vor und nach der Belastung kein Kraftfutter gegeben werden. Vor der Belastung belastet es den Magen, nach dem Training ist der Magen leer und eventuell übersäuert, sodass ihn Kraftfutter ebenfalls belasten kann. Auch direkt vor dem Weidegang sollte man auf die Gabe von Kraftfutter verzichten. Für manche Pferde kann ein getreidefreies Müsli eine Alternative sein. Je weniger Getreide, umso weniger Belastung für den Magen. Pferde, die zwei Stunden auf der Weide stehen und sich nur von Gras ernähren, haben wissenschaftlich erwiesen ein viel geringeres Risiko, an Kolik zu erkranken als ihre Artgenossen in der Box, die normal gefüttert werden.</p>
<h2>Geeignetes Ergänzungsfutter – die Dosis macht es</h2>
<p>Im Winter sollte Mash mindestens 1x Woche gegeben werden. Bei der Fütterung Ihres Pferdes sollten Sie auf ein ausgewogenes Calcium/Phosphor-Verhältnis achten. Gut sind Leinenöl bei Pferden die zu Koliken neigen. Karotten und Äpfel können gegeben werden, jedoch nur in kleinen Mengen.</p>
<h2>Nur hochwertiges Futter – frisch und geprüft</h2>
<p>Dieser Punkt versteht sich von selbst, aber ich habe ihn hier aufgenommen, weil ich ihn für wichtig hielt. Egal, ob es sich um rohe oder wässrige Lebensmittel handelt, stellen Sie sicher, dass sie nicht abgestanden oder schimmelig sind. Bei vorgemischtem Müsli schauen Sie sich die Zutatenliste genau an. In vielen Müslis sind hohe Anteile an Melasse – das ist nichts anderes als Zucker und daher nicht besonders gesund.</p>
<h2>Pferde sollten nicht zu viel Sand fressen – Sand ist unverdaulich</h2>
<p>Pferde können Sand nicht nur bewusst aus Langeweile fressen, sondern auch unbewusst beim Grasen. Pferde sollten nicht ohne zusätzliches Futter auf eine Weide mit kurzem Gras gelassen werden, da der Sand unweigerlich aus dem Boden gerissen und weggefressen wird. Als Hilfe können Flohsamenschalen am Ende der Weidesaison oder in der Mitte der Weidesaison gefüttert werden. Sie wirken wie kleine Schaufeln im Darm und transportieren so den Sand auf natürliche Weise heraus.</p>
<h2>Seien Sie vorsichtig mit der Beweidung – im Frühjahr ist „Angrasen“ Pflicht</h2>
<p>Gras ist nicht per se schlecht für Kolikpferde, es ist sogar sehr gesund. Allerdings müssen Sie darauf achten, die Weidezeit langsam zu steigern. Beginnen Sie am besten mit 5 &#8211; 10 Minuten Grasen aus Ihren Händen und steigern Sie jeden Tag um ein paar Minuten. Dann, wenn Sie bei 60 Minuten sind, sollten Sie Ihr Pferd auf die Weide bringen und dann weiter Schrittweise steigern. Bei etwas größeren Flächen kann man dann die Zeit erhöhen und nach etwa 4-6 Wochen kann das Pferd den ganzen Tag auf der Weide gehen.</p>
<h2>Genügend Bewegung – täglich und regelmäßig</h2>
<p>Generell gilt, mehr ist besser! Pferde sind Bewegungstiere und sinnvolles Training hilft genau wie bei Menschen, den Körper fit und gesund zu erhalten. Durch die regelmäßige Bewegung wird außerdem die Darmmotorik angeregt und überflüssige Gase können sich lösen. Mindestens sollte täglich Paddock oder Koppelgang erfolgen, besser sogar leichte Arbeit mit dem Pferd (Trab, Galopp beim Reiten oder an der Longe)</p>
<h2>Späne statt Stroh – auf jeden Fall bei „gefräßigen“ Pferden</h2>
<p>Durch eine Einstreu mit Sägespänen kann man vermeiden, dass sich das Pferd mit Stroh vollfrisst und dadurch an Verstopfung bzw. Kolik leidet. Damit er noch genügend Raufutter bekommt, können Sie ihm Stroh in abgemessener Menge geben. Die Kehrseite dieses Ansatzes ist jedoch, dass mehr auf eine ausreichende Heuversorgung geachtet werden muss, da Pferde weniger oder kein Stroh zwischen den Futtermahlzeiten haben als Pferde, die mit Stroh ausgestreut sind. Daher müssen Sie genau abwägen, ob das Pferd dazu neigt, zu viel Stroh zu fressen, oder ob die Koliken einen ganz anderen Grund haben. Sollten Sägespäne nicht zur Verfügung stehen oder die Entsorgung schwierig ist, können Alternativen wie Leinenstroh verwendet werden. Dies wird von den Pferden nicht gefressen, da es Bitterstoffe enthält.</p>
<h2>Vermeiden Sie unnötigen Stress – Pferde reagieren sehr sensibel</h2>
<p>Was Stress für Ihr Pferd ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Generell kann jede Veränderung Stress für das Pferd bedeuten. Ein neues Pferd in der Herde, der Transport zu einem Turnier oder ein Stallwechsel können für sensible Pferde belastend sein. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass sie darauf auch mit Bauchschmerzen reagieren. Andere Pferde hingegen lassen sich durch nichts so schnell aus der Ruhe bringen und haben daher ohnehin eine höhere Belastungsgrenze. Sie müssen Ihr Pferd genau beobachten, wie es mit Situationen umgeht, und so vorsichtig wie möglich sein.</p>
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		<title>Empfohlene Impfungen bei Pferden</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/empfohlene-impfungen-bei-pferden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 16:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[impfung]]></category>
		<category><![CDATA[pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wichtigste Impfung bei Pferden ist die Impfung gegen Tetanus (Wundstarkrampf), da diese Bakterien überall im Boden etc. vorkommen und schon durch kleine Wunden in den Körper eindringen können. Hier führen sie dann zu Muskellähmungen bis hin zu der Lähmung der Atemmuskulatur, was dann häufig zum Tode des Pferdes führt. Die 1. Impfung erfolgt mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Impfung bei Pferden ist die <strong>Impfung gegen Tetanus (Wundstarkrampf)</strong>, da diese Bakterien überall im Boden etc. vorkommen und schon durch kleine Wunden in den Körper eindringen können. Hier führen sie dann zu Muskellähmungen bis hin zu der Lähmung der Atemmuskulatur, was dann häufig zum Tode des Pferdes führt.</p>
<p>Die 1. Impfung erfolgt mit 6 Monaten und es Bedarf einer 2. Impfung 3 bis 4 Wochen nach der Erstimpfung sowie einer weiteren Impfung ein Jahr nach der 2. Impfung Grundimmunisierung). Booster Impfungen dann alle 2-3 Jahre.</p>
<p>Eine weitere wichtige und sinnvolle Impfung ist die<strong> Influenza Impfung beim Pferd</strong>, gerade wenn Pferde viel Kontakt zu anderen Artgenossen haben, beispielsweise in Einstellbetrieben und Zuchtbetrieben. Bei Wettkämpfen (Turnieren) ist die Influenza Impfung Pflicht, d.h. kein Pferd darf ohne nachgewiesenen Influenzaimpfschutz daran teilnehmen.</p>
<p>Die 1. Impfung erfolgt mit 6 Monaten, eine 2. Impfung dann 3-4 Wochen später, die 3. Impfung dann 5-6 Monate nach der 2. Impfung. Auffrischungsimpfungen alle 6-9 Monate. Ausnahme sind Turnierpferde, diese müssen nachweislich alle 6 Monate gegen Influenza geimpft werden.</p>
<p>Die <strong>Herpesimpfung ist für Zuchtstuten notwendig</strong> und sinnvoll, da eine Infektion mit einem Herpes Virus zu einem Virusabort oder totgeborenen Fohlen führen kann. Dies beinhaltet den EHV Stamm 1. Auch hier wird dreimalig geimpft (siehe Influenza) und kann auch mit der Influenza Impfung kombiniert werden</p>
<p>Der <strong>Herpesstamm 4</strong> führt zu schweren Erkrankungen der Atemwege, bis hin zu neurologischen Symptomen und kann leider auch tödlich enden, wie erst letztes Jahr ein Ausbruch auf einem internationalen Turnier in Spanien leider gezeigt hat. Ab 2023 müssen wieder alle Pferde, welche an Wettkämpfen teilnehmen auch gegen Herpes geimpft sein. Hier gibt es auch Kombipräperate welche den Herpesstamm 1 und 4 enthalten, Grundimmunisierung ab 6 Monaten 1. Impfung 3 bis 4 Wochen später 2. Impfung und dann alle 6 Monate eine Booster Impfung.</p>
<p>Die <strong>Tollwutimpfung</strong> wird nur noch bei Pferden welche an Waldgebieten in möglichen Grenzregionen und ganzjährig draußen gehalten werden empfohlen. Erste Impfung mit 6 Monaten und dann alle 3 Jahre eine Auffrischungsimpfung.</p>
<p>Impfungen gegen <strong>Druse und Westnils Desase</strong> ist nur bei entsprechenden Haltungsformen z.B. gegen Druse bei Jungtieren welche in größeren Herden gehalten werden oder in entsprechend gefährdeten Regionen (Westnilsdease) zu empfehlen.</p>
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		<title>Empfohlene Impfungen für Katzen</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/empfohlene-impfungen-fuer-katzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2022 14:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wichtigsten Impfungen zum Schutze ihrer Katze sind Impfungen gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche. Dies sind auch heutzutage noch mit die häufigsten, insbesondere dem Katzenschnupfenkomplex zugehörige, Erkrankungen bei Katzen, welche durch eine schützende Impfung vermieden werden können. Es sollten aber nicht nur Freigänger Katzen geimpft werden, sondern auch Wohnungskatzen, da diese ebenfalls erkranken können. Es wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigsten Impfungen zum Schutze ihrer Katze sind Impfungen gegen <strong>Katzenschnupfen und Katzenseuche</strong>. Dies sind auch heutzutage noch mit die häufigsten, insbesondere dem Katzenschnupfenkomplex zugehörige, Erkrankungen bei Katzen, welche durch eine schützende Impfung vermieden werden können. Es sollten aber <strong>nicht nur Freigänger Katzen geimpft werden, sondern auch Wohnungskatzen</strong>, da diese ebenfalls erkranken können.</p>
<p>Es wird ein <strong>Kombinationsimpfstoff</strong> verwendet, d.h. mit einer Spritze werden beide Impfkomponeneten abgedeckt.</p>
<p>Die <strong>Grundimmunisierung besteht aus 3 Impfungen</strong> im Abstand von jeweils 3-4 Wochen beginnend frühestens mit der 8. Lebenswoche. Auffrischungsimpfungen, sogenannte Booster Impfungen erfolgen dann<strong> jährlich bei Katzenschnupfen und alles 2-3 Jahre bei Katzenseuche.</strong></p>
<p>Die <strong>Tollwutschutzimpfung</strong> schütze nicht nur das Tier, sondern auch den Menschen, da es sich bei der Tollwut um eine Zoonose handelt, d.h. eine vom Tier auf den Menschen übertragbare Erkrankung. Diese kann leider oft auch heute noch tödlich verlaufen. Obwohl bei unseren Haustieren in Deutschland schon viele Jahre keine Tollwutfälle mehr aufgetreten sind kann es dennoch durch Einschleppung dieser gefährlichen Erkrankung über das Ausland zu einem erneuten Ausbruch in Deutschland kommen. Daher sollten alle Freigänger Katzen dagegen geimpft sein. Bei Reisen mit dem Tier ins Ausland ist eine Tollwutimpfung zudem zwingend erforderlich.</p>
<p>Die <strong>Grundimmunisierung beinhaltet 1 Impfung</strong> mit frühestens 12 Wochen und einer Wiederholungsimpfung je nach Impfstoff 4 Wochen später bzw. nach einem Jahr. Booster Impfungen sind <strong>dann alle 3 Jahre zu wiederholen.</strong></p>
<p>Die Tollwutimpfung kann ebenfalls als Kombi-Impfung zusammen mit dem Katzenschnupfen / Katzenseuche-Impfstoff durchgeführt werden.</p>
<p>Reine Wohnungskatzen benötigen keinen Tollwutimpfschutz.</p>
<p>Alle Kombi-Impfstoffe sind in der Regel sehr gut bei Katzen verträglich.</p>
<p>Es gibt zudem noch eine Impfkomponente gegen Chlamydien Infektionen, welcher auch in Kombiimpfstoffen enthalten sein kann. Da Chlamydien leider bei Katzen gerne hartnäckige Augenentzündungen und Schnupfen hervorrufen können ist es auch sinnvoll dagegen zu impfen, Grundimmunisierung und jährliche Booster Impfungen</p>
<p>Die <strong>Katzenleukose-Impfung</strong> ist ebenfalls nur bei Freigänger Katzen zu empfehlen, da die Übertragung nur von Tier zu Tier stattfindet. Wichtig ist es, vor der ersten Impfung einen Leukose Test über das Blut erstellen zu lassen, da nur negativ getestete Tiere geimpft werden sollten. Viele Katzen sind nämlich latent infiziert, d.h. Träger dieser Viruserkrankung ohne selbst Krankheitssymptome zu zeigen. Sie sind dann aber trotzdem Überträger dieser Krankheit. Impft man aber ein latent infiziertes Tier kann im schlimmsten Fall die Impfung dann zum Krankheitsausbruch führen. Ist die Leukose erst einmal ausgebrochen, endet sie leider meist tödlich für das Tier.</p>
<p>Die <strong>Grundimmunisierung erfolgt mit 2 Impfungen</strong> im Abstand von 3-4 Wochen mit frühestens 12 Wochen und dann mit einer<strong> jährlichen Auffrischungs-Impfung</strong>. Allerdings sollte nur bis zu einem Alter von maximal 10 Jahren geimpft werden, da einerseits ältere Freigänger sehr selten noch daran erkranken und anderseits diese Impfung leider auch zu einer recht schwerwiegenden Impfreaktion, das Auftreten von  feline Sarkomen (bösartigen Tumorart) führen kann.</p>
<p>Eine Impfung gegen das<strong> feline Coronavirus (entspricht nicht dem humanen Corona-Virus)</strong>, welches die gefährliche und oft auch tödliche <strong>feline infektiöse Peritonitis</strong> auslöst, kurz „<strong>FIP-Erkrankung</strong>“, wird <strong>derzeit nicht empfohlen</strong> da es keinen wirklich wirksamen Impfstoff dagegen gibt. Ein noch im Handel befindliche nasal zu verabreichender Impfstoff ist leider so gut wie unwirksam. Es wird aber an einem wirksameren Impfstoff geforscht.</p>
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		<title>Wie oft muss ich meinen Hund oder meine Katze entwurmen?</title>
		<link>https://www.tierarztpraxis-morasch.de/wie-oft-muss-ich-meinen-hund-oder-meine-katze-entwurmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 14:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurmung]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[katze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hunde und Katzen sollten regelmäßig entwurmt werden. Auch Katzen, welche nur im Haus leben können sich mit Würmern infizieren, welche die Menschen mit dem normalen Straßenstaub mit ins Haus nehmen. Wie oft Sie Ihre Tier entwurmen sollten, um sich und das Tier zu schützen können Sie leicht mit dem Test der ESCCAP testen. Dieses unabhängige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hunde und Katzen sollten regelmäßig entwurmt werden.</strong> Auch Katzen, welche nur im Haus leben können sich mit Würmern infizieren, welche die Menschen mit dem normalen Straßenstaub mit ins Haus nehmen.</p>
<p>Wie oft Sie Ihre Tier entwurmen sollten, um sich und das Tier zu schützen können Sie leicht mit dem <a href="https://www.esccap.de/entwurmungstest/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Test der ESCCAP</a> testen.<span id="more-36"></span> Dieses unabhängige Institut stellt ein <a href="https://www.esccap.de/entwurmungstest/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online Formular</a> bereit, in welches Sie nur zwei mal neun Fragen beantworten müssen, um eine qualifizierte Information zu bekommen. Nutzen Sie diese gute Möglichkeit die optimale Entwurmung für Ihr Tier zu finden.</p>
<p>In diesem Artikel bei finden Sie interessante <a href="https://www.esccap.de/parasiten/" target="_blank" rel="noopener">Hintergründe zum Thema &#8222;Entwurmung von Hunden und Katzen&#8220;</a></p>
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		<title>Zahnstein beim Hund &#8211; Ursachen, Behandlung &#038; Hilfestellungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Morasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2019 15:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Parodontitis und Zahnverlust bei Zahnstein beim Hund die unabänderlichen Folgen? Glücklicherweise nein, wenn man gewissenhaft Zahnpflege beim Hund betreibt. Das strahlend weiße Gebiss junger Hunde fällt jedem sofort auf. Doch meist schon ab einem Alter von drei Jahren kann man bei vielen Tieren Verfärbungen und Zahnstein an den Zähnen erkennen. Zahnstein ist aber nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Parodontitis und Zahnverlust <strong>bei Zahnstein beim Hund die unabänderlichen Folgen?</strong> Glücklicherweise nein, wenn man<strong> gewissenhaft Zahnpflege beim Hund betreibt.</strong> Das strahlend weiße Gebiss junger Hunde fällt jedem sofort auf. Doch meist schon ab einem Alter von drei Jahren kann man bei <strong>vielen Tieren Verfärbungen und Zahnstein an den Zähnen erkennen</strong>. Zahnstein ist aber nicht nur ein ästhetisches Problem. Aus diesem Grund übernehmen auch die gesetzlichen Krankenkassen bei Menschen, <strong>die Kosten für die jährliche Zahnsteinentfernung</strong>, um weiteren Zahnerkrankungen vorzubeugen. Nur wenn der Hundehalter bei seinem besten Freund, die gleiche Sorgfalt aufwendet, kann bei diesem einem Zahnverlust positiv entgegengewirkt werden. <strong>Den Zahnstein kann der Tierarzt auch beim Hund entfernen</strong>. Mit Scaler, Küretten oder mit Ultraschall. Deshalb sollte ein jährlicher Gebisscheck auch beim Hund obligatorisch sein.<span id="more-105"></span></p>
<h2>Plaque: damit fängt alles an</h2>
<p>Als Plaque bezeichnet man die weichen Beläge aus Futterresten, Speichel, Bakterien sowie deren Stoffwechselprodukten. Werden die Plaques nicht regelmäßig mit einer Zahnbürste entfernt, <strong>verhärten sich diese in Verbindung mit Mineralsalzen</strong>. Die daraus entstehende, raue, gelbliche, graubraune Schicht<strong> bezeichnet man als Zahnstein,</strong> die sich als erstes im Grenzbereich vom Zahn zum Zahnfleisch ablagert, wo es mit der Zeit zu Zahnfleischentzündungen kommt. Im weiteren Verlauf erfolgt in diesem Bereich ein Zahnfleischschwund (Parodontitis), bis hin zu schmerzhaften Vereiterungen zwischen Zahn und Zahnfleisch.<strong> Die Vereiterungen sind ein Grund für den späteren Zahnausfall.</strong> Der Hund hat dann einen fauligen Mundgeruch. Dass der Hund bei diesem Prozess unsäglich leidet, dürfte wohl jedem klar sein. <strong>Da der Hund nicht selber über seine Zahnschmerzen Auskunft geben kann,</strong> ist ein regelrechter Check des Hundemauls durch den Tierarzt nötig, um zu klären, ob aktiv Handlungsbedarf besteht. <strong>Im schlimmsten Fall muss der Arzt den kompletten Zahn unter Vollnarkose ziehen.</strong> In fortgeschrittenem Alter stellt eine Narkose aber oft ein hohes Risiko dar.</p>
<h2>Zahnstein beim Hund</h2>
<p>Im Gegensatz zu Plaque<strong> ist Zahnstein nicht mehr mit der <a href="https://amzn.to/3MthdgK" target="_blank" rel="noopener">Zahnbürste</a> zu entfernen</strong>. Deshalb müssen gezielte Anstrengungen unternommen werden, die dem Zahnstein beim Hund vorbeugen helfen. Denn Zahnstein befällt meist nicht nur einen Zahn, sondern das ganze Gebiss. Die daraus entstehenden, blutenden Entzündungen des Zahlfleisches führen zu massiven Ansiedlungen von Bakterien und Kiefervereiterungen. Das ist eine schwere, gesundheitliche Belastung für den ganzen Organismus,<strong> wenn der Hund nicht mehr richtig fressen kann.</strong> Diverse Folgeschäden, wie Herz- und Nierenentzündungen, sollen damit in Verbindung stehen. Nicht zuletzt führen Zahnschmerzen auch bei unserem Vierbeiner zu einer Veränderung seiner Psyche. So wird aus einem einst fröhlichen Hund, ein leidendes, mürrisches Tier.</p>
<p><strong>Die Ursachen für Zahnstein beim Hund</strong></p>
<ul>
<li>zuckerhaltiges Hundefutter</li>
<li>zu viel Nassfutter und zu wenig gutes Trockenfutter</li>
<li>nicht genügend effektives Kauspielzeug</li>
<li>fehlende oder zu geringe Zahnpflege beim Hund</li>
</ul>
<h2>Mit dem richtigen Futter dem Zahnstein beim Hund vorbeugen</h2>
<p>Es gibt im Alltag eine einfache Maßnahme, <strong>um dem <a href="https://amzn.to/3xKB07z" target="_blank" rel="noopener">Zahnstein beim Hund entgegen zu wirken</a></strong>, beziehungsweise um diesen weniger stark entstehen zu lassen. Das ist mit einer eventuellen Umstellung des Hundefutters verbunden, da manche Futterarten besser geeignet sind, <strong>um Zahnstein weniger stark entstehen zu lassen</strong>. So ist minderwertiges Nassfutter zu vermeiden, denn das führt fast zwangsläufig zur Zahnstein-Bildung. Beim Kauf von Hundefutter ist immer genau auf deren Zusammensetzung zu achten. <strong>Gerade im minderwertigen Futter ist allgemein Zucker oder Zuckercouleur enthalten</strong>, um aus Abfallprodukten hergestelltes Futter ansehnlich wirken zu lassen. Zugesetzte Lockstoffe lassen den Hund das dann bereitwillig fressen. Durch Zucker gedeiht Zahnbelag besonders gut. Nicht anders ist das bei billigem Trockenfutter und den vielen Snacks und Sticks, die eine Belohnung für das Tier sein sollen. Hundebesitzer, die regelmäßig auf die Inhaltsstoffe achten, werden sich wundern, wo überall Zucker enthalten ist. <strong>Der ist für den Hund genauso schädlich wie für den Menschen</strong>. Für viele Vierbeiner sogar noch schlimmer, wenn bei diesen keine Zähne geputzt werden. Wer auf die gesunde Ernährung seines Tieres achtet, kann auch Barfen. Dafür ist ein bisschen Fachwissen nötig, um selbst Futter in der optimalen Zusammensetzung von Eiweiß, Vitaminen und Kohlehydraten herzustellen. Es gibt spezielle Onlineshops, wo man die für das Barfen benötigten Fleischsorten in gewolfter Form gefroren bestellen kann. Wie viel Gemüse oder Reis man zugeben soll, solche Rezepte findet man online. Wer in größeren Einheiten kocht, kann die einzelnen Tagesportionen für die Fellnase einfrieren. Da weiß man genau, was in den Napf des Vierbeiners kommt und dessen Gesundheit wirksam unterstützt.</p>
<h2>Wie man seinen Hund an das Zähneputzen gewöhnt</h2>
<p>Damit sollte man <strong>schon beim Welpen beginnen</strong>, damit er diese Prozedur als einen ganz normalen Vorgang kennenlernt. Man kann schon das Milchgebiss des Tieres <strong>mit einer speziellen <a href="https://amzn.to/3MthdgK" target="_blank" rel="noopener">Hundezahnbürste</a></strong> bearbeiten. Zwar wird der Kleine auch darauf herumkauen, aber es ist nur wichtig, dass man die Zähne abgebürstet bekommt. Dazu gibt es spezielle Hundezahnpasta, die nach Hühnchen oder Ähnlichem schmeckt. Wenn der Kleine einiges von der Paste verschluckt, ist das auch nicht schlimm. Manche Hundebesitzer benutzen lieber einen Gummidäumling mit Noppen. Den schiebt man über den eigenen Daumen und reibt damit die Zähne entlang. <strong>Besonders viele Ablagerungen und damit auch Zahnstein beim Hund</strong>, bildet sich bei diesem im Raum der Speichelausführungsgänge. Das heißt auf der Innenseite der Schneidezähne im Unterkiefer und im Oberkiefer auf deren Außenseite.</p>
<h2>Wie man Spiel und Zahnpflege beim Hund miteinander kombiniert</h2>
<p>Mittlerweile wird im Tierhandel oder in den Onlineshops <strong>jede Menge an <a href="https://amzn.to/3vGvPTu" target="_blank" rel="noopener">Spielzeug</a> angeboten</strong>, bei deren Bearbeitung, Benagen und Spielen, ein<strong> reinigender Abrieb an den Zähnen erfolgt.</strong> Bei diesen Artikeln ist auf die Größe des Vierbeiners und dessen Gebiss zu achten. Das ersetzt zwar nicht die <strong>Zahnreinigung und Zahnpflege beim Hund</strong>, ist aber eine unterstützende Maßnahme, die keine Mühe verursacht.</p>
<p><strong>Wie man dem Zahnstein beim Hund vorbeugen kann</strong></p>
<ul>
<li>Bereits den Welpen früh an die Zahnpflege mit Bürste, eventuell Aufsteckbare für den Finger, gewöhnen.</li>
<li>Zahnpasta einsetzen. Alternativ gibt es auch natürliche Wirkstoffe in Verbindung mit ätherischen Kräuterölen aus der Naturmedizin. Wenn man das Mittel auf den Zahn aufträgt, wird der Bakterienfilm langsam aufgelöst und die Plaque wird schonend entfernt. Die wertvollen Wirkstoffe dringen bis in die Tiefe von Zahnfleischtaschen vor und wirken Zahnfleischerkrankungen entzündungshemmend und schmerzlindernd entgegen.</li>
<li>Den Hund, wenn er kauen kann, mit Trockenfutter, aber auch harten Bestandteilen, wie Knochen, füttern, damit der natürliche Abrieb des Zahnbelags gefördert wird.</li>
<li>Diverse Futterergänzungsmittel in Pulverform versprechen eine Vorbeugung gegen Zahnbelag. Einfach einmal mit dem Tierarzt darüber sprechen.</li>
<li>Hunden viel zu Kauen und zu Knabbern geben, damit sich ausreichend Speichel im Maul bildet, der die Futterreste hinwegschwemmt. Rinderohren, Schafsohren, oder Pansen sind natürliche Kausachen. Es gibt aber auch gute Kauspielzeuge im Fachhandel. Es wird außerdem spezielles bröseliges Hundefutter angeboten, das zur Behandlung von Zahnstein gedacht ist.</li>
</ul>
<h2>Hunderassen, die besonders von Zahnstein geplagt werden</h2>
<p>Große Hunderassen zeigen meist eine optimale Zahnstellung ihrer 42 Zähne, die genau auf die Kiefergröße abgestimmt sind. Diese stehen relativ weit auseinander, sodass sich Nahrungsreste weniger gut festsetzen können. <strong>Schnelles Laufen hilft Zahnstein beim Hund vorbeugen</strong>, wenn deren Zunge dabei wie ein Waschlappen säubernd über die Zähne wischt. Bei kleinwüchsigen Hunden ist die Situation bedeutend ungünstiger. In dem kleineren Kiefer stehen die Zähne bedeutend enger zusammen, wodurch leichter Futterreste hängen bleiben. Zudem leiden viele kleine Hunde unter Zahnfehlstellungen.<strong> Da ist die Zahnpflege beim Hund ein regelrechtes Muss.</strong></p>
<p><strong>Fazit</strong>: Was anfänglich als schwierig und aufwendig wirkt, wird bei regelmäßigem Training schnell zu einer eingespielten Routine, die keinen Stress mehr verursacht. Weder beim Hundehalter noch bei seinem besten Freund, dem Hund. Ein gutes Hundegebiss, auch noch in hohem Hundealter, ist die schönste Belohnung dafür. <strong>Damit der Hund immer kraftvoll zubeißen kann.</strong></p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://initiativezahngesundheit.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative Zahngesundheit</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de/zahnstein-beim-hund-ursachen-behandlung-hilfestellungen/">Zahnstein beim Hund &#8211; Ursachen, Behandlung &#038; Hilfestellungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarztpraxis-morasch.de">Tierarztpraxis Corina Morasch</a>.</p>
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